Changelog
Was ist neu in meiti
Jede Änderung mit dem Warum und dem Wie – damit du sie gleich nutzen kannst.
Anrufer-ID bei meiti Call: sichtbar, warum eine Nummer nicht geht
„Ändern“ an der Anrufer-ID bleibt jetzt auch bei „meiti Call“ da. Nummern, die meiti Call auf diesem Gerät nicht zeigen kann, stehen in der Liste unter „Mit meiti Call auf diesem Gerät nicht möglich“. Ein Tippen darauf wählt die Nummer und wechselt zu „Über Rufnummer“.
Warum das wichtig ist
Bisher verschwand die Auswahl einfach. Jetzt siehst du den Grund und kommst mit einem Tippen trotzdem mit deiner Nummer zum Kunden.
So nutzt du es
- Öffne „Anrufen“, wähle „meiti Call“ und tippe bei der Anrufer-ID auf „Ändern“.
- Tippe auf eine Nummer unter „Mit meiti Call auf diesem Gerät nicht möglich“ – der Anruf läuft dann über Rufnummer mit dieser Anrufer-ID.
- Soll deine Nummer überall funktionieren, tippe darunter auf „Portierung anfragen“. Unser Team meldet sich bei dir.
Am Computer willst du mit deiner Festnetznummer anrufen. Sie steht unter „Mit meiti Call auf diesem Gerät nicht möglich“; ein Tippen, und der Anruf geht über Rufnummer mit deinem Festnetz im Display.
„Entwurf“-Markierung in der Anfragenliste
Liegt in einer Unterhaltung ein noch nicht gesendeter Entwurf – ein Antwortvorschlag deines Assistenten oder ein angefangener Text aus deinem Team –, zeigt die Zeile in der Liste neben dem Namen eine kleine Markierung „Entwurf“.
Warum das wichtig ist
Vorbereitete Antworten gehen nicht mehr unter: Du siehst schon in der Liste, wo nur noch Prüfen und Senden fehlt.
So nutzt du es
- Öffne eine Unterhaltung mit der Markierung „Entwurf“ – der Entwurf liegt über dem Eingabefeld bereit.
- Sende oder verwirf den Entwurf. Zurück in der Liste ist die Markierung weg.
Dein Assistent hat nachts einen Antwortvorschlag zu einer WhatsApp-Anfrage geschrieben. Morgens siehst du in der Liste „Entwurf“ an dieser Zeile, öffnest sie und schickst den Vorschlag mit einem Tippen ab.
„Telefonanlage“ statt „Voicebot Einstellungen“, Aufnahme als Umschalter
Die Telefon-Einstellungen heißen jetzt „Telefonanlage“. Die Aufnahme wählst du dort und beim Anrufen mit einem Umschalter: „Aus“, „Meine Seite“ oder „Beide Seiten“. Beim Anrufen führt der Stift neben dem Satz, den dein Kunde hört, direkt in die Telefonanlage.
Warum das wichtig ist
Die Seite regelt mehr als den Assistenten – auch die Gespräche, die ihr selbst führt. Und wer die Ansage ändern will, findet sie mit einem Tippen.
So nutzt du es
- Öffne „Anrufen“ und klappe „Dokumentation“ auf. Wähle die Aufnahme mit dem Umschalter.
- Tippe auf den Stift neben dem Satz, den dein Kunde hört – die Telefonanlage öffnet sich.
Du willst den Satz vor dem Gespräch persönlicher machen: Beim Anrufen auf den Stift tippen, in der Telefonanlage unter „Ansage vor dem Gespräch“ den eigenen Satz eintragen.
„Im CRM öffnen“ ohne CRM-Anbindung – direkt neben der Nummer
Den Link zum Kontakt und den Link zum Vorgang trägst du jetzt immer ein, auch ohne verbundenes CRM und ohne dass die Kunden- oder Vorgangsnummer eingeschaltet ist. Im Ticket steht jede Nummer nur noch einmal: mit ihrer Bezeichnung und einem Öffnen-Symbol daneben, das genau diesen Datensatz in deinem CRM öffnet. Die Beispiel-Links beim Eintragen sind jetzt vollständig lesbar.
Warum das wichtig ist
Viele Teams arbeiten mit einem CRM, das meiti nicht direkt anbindet. Mit dem eigenen Link springst du trotzdem mit einem Tipp vom Ticket zum Kunden oder Auftrag – ohne Synchronisation und ohne Suchen.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Verbundene Systeme“ → „CRM & Fachsoftware“ öffnen.
- Unter „Nummern“ auf „Link zum Kontakt“ bzw. „Link zum Vorgang“ tippen und den Link mit {nummer} an der Stelle der Nummer eintragen – oder ein Beispiel übernehmen und anpassen.
- Im Ticket auf das Öffnen-Symbol neben der Kunden- oder Vorgangsnummer tippen.
Ein Betrieb pflegt seine Aufträge in einem eigenen Branchen-CRM. Er trägt
https://crm.firma.de/vorgang/{nummer} als Link zum Vorgang ein. Im Ticket mit der Vorgangsnummer 2024-117 öffnet ein Tipp auf das Symbol daneben genau diesen Auftrag.Team-Anruf: Wer nicht abnimmt, wird über die eigene Rufgruppe vertreten
Nimmt eine Kollegin einen internen Team-Anruf nicht ab, klingelt danach ihre eigene Rufgruppe, Ziel für Ziel – wie bei Kundenanrufen. Es klingelt nur die meiti-App der Kolleginnen und Kollegen in der Rufgruppe, keine Telefonnummer. Lehnt sie den Anruf ab, endet er wie bisher.
Warum das wichtig ist
Die eigene Rufgruppe sagt, wer einspringt, wenn jemand nicht erreichbar ist. Das gilt jetzt auch, wenn das Team sich gegenseitig anruft.
So nutzt du es
- Mitglied öffnen → „Eigene Rufgruppe“ anlegen und Kolleginnen oder Kollegen eintragen.
- Im Bereich „Intern“ die Kollegin anrufen und nicht abnehmen: nach etwa 30 Sekunden klingelt die App der nächsten Person aus der Rufgruppe.
Tom ruft Anna intern an, Anna ist auf der Baustelle. Nach 30 Sekunden klingelt Bens App aus Annas Rufgruppe, und Ben nimmt ab.
Am Telefon duzt dein Assistent durchgehend, wenn du „Du“ eingestellt hast
Steht der „Anredemodus“ auf „Informell (Du)“, sprechen jetzt auch alle festen Sätze am Telefon per Du: der Hinweis auf die Nachricht nach dem Signalton, die Ansage vor der Weiterleitung („ich verbinde dich mit …“), Rückfragen nach Name, Nummer oder Adresse, Terminfragen, die Mailbox-Ansage und die Sätze des klassischen Telefonmenüs. Auch die KI-Antworten folgen der Einstellung. Bisher kamen diese Sätze immer mit „Sie“. Für englischsprachige Anrufer gibt es jeden dieser Sätze jetzt auch auf Englisch, ebenso die Systemzeilen zu Weiterleitungen im Ticket.
Warum das wichtig ist
Ein Gespräch, das per Du läuft und mitten drin ins Sie wechselt, klingt nach Maschine.
So nutzt du es
- Stelle unter „KI-Basis und Wissen“ den „Anredemodus“ auf „Informell (Du)“ und lass am Assistenten „Anrufer kann eine Nachricht hinterlassen“ an.
- Rufe an und beende das Gespräch: Vor dem Signalton hörst du „Nach dem Signalton kannst du noch eine Nachricht hinterlassen.“
- Lass dich weiterleiten: Die Ansage lautet „Einen Moment, ich verbinde dich mit …“.
Ein Café duzt seine Gäste. Ruft jemand an, fragt der Assistent „Wie ist dein Nachname?“, verbindet mit „ich verbinde dich mit Anna“ und endet mit „Nach dem Signalton kannst du noch eine Nachricht hinterlassen.“
„Anrufer hat keine Infos hinterlassen“ statt KI-Zusammenfassung, wenn der Anrufer nichts sagt
Legt ein Anrufer auf, bevor er etwas gesagt hat, fasst meiti den Anruf nicht mehr zusammen. Die Karte im Ticket heißt dann einfach „Anrufer hat keine Infos hinterlassen“. „Nachlesen · n“ auf der Karte zählt jetzt die Nachrichten des Anrufers samt den Systemzeilen des Anrufs, nicht mehr die Sätze deines Teams oder deines Assistenten.
Warum das wichtig ist
Eine Zusammenfassung der eigenen Begrüßung sagt nichts. Auf einen Blick siehst du, wer dich erreichen wollte und wie viel der Anrufer zu sagen hatte.
So nutzt du es
- Antippen der Karte öffnet den Anruf direkt. Weitere Optionen (z. B. „Löschen“) liegen hinter „…“, langem Drücken oder einem Rechtsklick am Computer.
Jemand ruft an, hört die Begrüßung deines Assistenten und legt sofort auf. Im Ticket steht „Anrufer hat keine Infos hinterlassen“ – du rufst zurück, statt eine leere Zusammenfassung zu lesen.
Alarme jetzt auch per E-Mail
Alarm-Skills schicken jetzt auch E-Mails: zusätzlich zur Push-Nachricht an die E-Mail-Adresse im meiti-Konto jedes benachrichtigten Mitglieds – oder, statt an die Mitglieder, an eine Adresse außerhalb der Organisation. meiti verschickt sie selbst, du musst keinen Absender einrichten. Unten in jeder E-Mail steht, aus welchem Postfach und Skill sie kommt, wie man sie abstellt und wo es Hilfe gibt.
Warum das wichtig ist
Nicht jeder hat die App offen oder möchte Alarme per SMS. Wer ohnehin im Postfach lebt, bekommt den Alarm jetzt dort – und Partner ohne meiti-Zugang erreichst du auch per E-Mail.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „KI-Assistenten“ → Assistent wählen → Alarm-Skill öffnen → „So erfährt dein Team davon“ → „Zusätzlicher Kanal“ → „E-Mail“.
- Für jemanden außerhalb: im Skill „Jemanden außerhalb der Organisation benachrichtigen“, als Kanal „E-Mail“ wählen und die Adresse eintragen.
Ein Heizungsbauer schickt Notfälle an notdienst@firma.de: Dieses Postfach sieht jeder im Bereitschaftsdienst, auch ohne App.
Über Rufnummer: meiti ruft zuerst dein Handy oder Tischtelefon an
Bei „Über Rufnummer“ wählst du unter „meiti ruft dich an unter“ jetzt nicht nur eine Nummer, sondern auch dein Handy mit der meiti-App oder dein Tischtelefon. meiti ruft zuerst dieses Gerät an und verbindet dich dann mit dem Kunden. Die Wahl bleibt für die nächsten Anrufe gespeichert.
Warum das wichtig ist
Du wählst am Computer und sprichst am Handy oder am Tischtelefon, ohne die Nummer abzutippen. Weil nur der Anruf zum Kunden über das Telefonnetz geht, kostet so ein Anruf wie ein Anruf aus der App.
So nutzt du es
- Im Vorgang oder am Kontakt auf „Anrufen“ tippen und „Über Rufnummer“ wählen.
- Auf „Gerät oder gespeicherte Nummer wählen“ tippen und dein Handy („meiti-App · …“) oder dein Tischtelefon („Tischtelefon · …“) auswählen. Angeboten werden deine Handys, auf denen meiti-Anrufe für dieses Postfach aktiv sind, und die Tischtelefone, die dir zugewiesen sind.
- Dein Kunde sieht dabei deine meiti-Nummer. Für eine andere Nummer: „Stattdessen Nummer eingeben“.
Eine Steuerberaterin arbeitet am Computer. Sie öffnet den Vorgang, tippt auf „Anrufen“, wählt einmal ihr iPhone – ab dann klingelt bei jedem Anruf zuerst das iPhone, und sie spricht mit dem Mandanten, während der Vorgang auf dem Bildschirm offen bleibt.
Windows: Anrufe auf diesem Computer direkt in „Team & Telefon“ einschalten
Im Fenster „Team & Telefon“ der Windows-App schaltest du jetzt selbst ein, dass dieser Computer telefoniert: Status unter „Kundenanrufe bei dir“ anklicken → „Anrufe auf diesem Computer“. Es ist derselbe Schalter wie im eigenen Mitgliedsprofil.
Warum das wichtig ist
Wer am Computer telefonieren will, musste dafür bisher erst ins Mitgliedsprofil. Jetzt liegt der Schalter dort, wo du anrufst – neben „Audio-Geräte …“.
So nutzt du es
- Eingeschaltet: Du rufst Kunden und Kollegen vom Computer aus an, und durchgestellte Anrufe klingeln hier.
- Ausgeschaltet: Anrufe, die du von hier startest, laufen über deine Rufnummer.
- Ist der Computer gerade für eine andere Organisation eingeschaltet, fragt meiti vor dem Wechsel nach.
Eine Bürokraft sitzt mit Headset am Rechner, öffnet „Team & Telefon“ und schaltet „Anrufe auf diesem Computer“ ein. Der nächste Rückruf an einen Kunden läuft direkt über das Headset statt über ihr Handy.
Ansage vor dem Gespräch: abschaltbar und mit eigenem Satz
Schreibt meiti ein Gespräch mit oder nimmt es ganz auf, hört dein Kunde bisher immer vorab „Verbindung wird mitgeschrieben.“ (oder „aufgezeichnet“). Jetzt entscheidest du pro Postfach: Die Ansage bleibt, du ersetzt sie durch einen eigenen Satz, oder du schaltest sie ab. Der eigene Satz gilt für alle Wege – Anrufe aus der App, über deine Rufnummer, vom Tischtelefon und weitergeleitete Anrufe.
Warum das wichtig ist
Wie du das Einverständnis deiner Kunden einholst, ist deine Entscheidung: Vielleicht fragst du im Gespräch selbst nach oder hast die Zustimmung schon schriftlich. Ist die Ansage aus, fragt die App beim Starten einer Mitschrift oder Aufnahme während des Gesprächs auch nicht mehr nach „Kunde ist einverstanden“.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Telefon“ öffnen, Abschnitt „Gespräche mit Menschen“. Ändern können das nur Admins.
- „Ansage vor dem Gespräch“ an- oder ausschalten.
- Unter „Was dein Kunde hört“ einen eigenen Satz eintragen (höchstens 300 Zeichen). Leer gelassen hört dein Kunde wie bisher den automatischen Satz, passend zu Mitschrift und Aufnahme.
Ein Malerbetrieb holt das Einverständnis schon im Auftragsformular ein. Statt „Verbindung wird mitgeschrieben.“ hört der Kunde jetzt „Guten Tag, Malerei Berger – wir schreiben das Gespräch wie besprochen mit.“
Eigene KI: sieht, wenn dein Team übernommen hat
Übernimmt jemand aus dem Team ein Gespräch, antwortet selbst oder schaltet die Auto-Antwort dafür aus oder stumm, erfährt das jetzt auch deine eigene KI: message.received kommt weiter an und trägt autoReply (state: on|paused|off, pausedUntil). Deine KI entscheidet selbst, ob sie dann antwortet. Tut sie es, stellt meiti die Antwort zu und schreibt beim ersten Mal nach dem Eingreifen einen Hinweis ins Gespräch.
Warum das wichtig ist
Vorher bekam deine KI nach einer Übernahme gar nichts mehr mit. Jetzt kann sie mitlesen, Kontext sammeln oder bewusst weiter antworten – und dein Team sieht im Gespräch, wenn sie das trotz ausgeschalteter Auto-Antwort tut.
So nutzt du es
- In deinem Endpunkt
data.autoReply.stateprüfen: alles außeronheißt, das Team hat das Gespräch. - Still bleiben: mit 204 antworten. Weiter antworten: wie gewohnt
{ text }– Skills undhandoverlaufen erst wieder, wenn das Gespräch zurück an die KI geht.
Beispiel
{ "type": "message.received", "data": { "projectId": 67890, "autoReply": { "state": "off" } } }
Zendesk direkt verbunden: Tickets und interne Notizen aus jedem Gespräch
Zendesk verbindest du jetzt direkt mit meiti, ohne n8n. Anrufer werden zu Endbenutzern, Anfragen hängen am offenen Ticket oder bekommen ein neues, und jeder Anruf und Chat landet als interne Notiz mit Zusammenfassung am Ticket. Fotos und Dokumente von Kunden kommen als Anhang dazu.
Warum das wichtig ist
Dein Support-Team arbeitet in Zendesk und startet bei jedem Ticket mit vollem Kontext, ohne einen Workflow dazwischen zu bauen und zu pflegen. Die Notizen sind intern: Der Kunde bekommt davon keine E-Mail.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Verbundene Systeme“ → „CRM & Fachsoftware“ öffnen.
- Unter „CRM Integration“ Zendesk wählen und Zendesk-Adresse (z. B. firma.zendesk.com), die E-Mail des Agents und einen API-Token eintragen. Den Token legst du im Zendesk Admin Center unter Apps und Integrationen → APIs → Zendesk API an.
- Optional: Tickets von meiti tragen den Tag „meiti“. Soll Zendesk für sie keine Eingangsbestätigung an den Kunden schicken, nimm den Tag in deinem Trigger aus.
- Gut zu wissen: Zendesk vergibt ab dem 27.10.2026 keine neuen API-Tokens mehr und schaltet alle am 30.04.2027 ab. Für die Zeit danach bereiten wir die Verbindung über die Zendesk-Anmeldung vor.
Ein Online-Shop arbeitet mit Zendesk. Eine Kundin ruft abends wegen einer Rücksendung an: Am nächsten Morgen steht ihr Ticket mit der Zusammenfassung als interner Notiz in Zendesk, die Fotos vom beschädigten Paket hängen daran.
Pipedrive und HubSpot direkt verbunden – und der Webhook zusätzlich zu deinem CRM
Neben HERO verbindest du jetzt auch Pipedrive und HubSpot direkt mit meiti. Anrufer werden zu Kontakten, Anfragen zu Deals (Pipedrive, HubSpot) oder Tickets (HubSpot mit Service Hub), und jeder Anruf und Chat landet als Notiz am Deal oder Ticket. Zusätzlich kannst du zu jedem verbundenen CRM einen Webhook hinzufügen, etwa für n8n oder Make.
Warum das wichtig ist
Dein Team arbeitet im CRM und sieht dort, was am Telefon und im Chat besprochen wurde – ohne Automatisierung dazwischen. Wer trotzdem eigene Abläufe braucht, muss sich nicht mehr zwischen CRM und Webhook entscheiden: Kunden- und Vorgangsnummer bleiben beim CRM, der Webhook bekommt dieselben Events wie bisher.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Verbundene Systeme“ → „CRM & Fachsoftware“ öffnen.
- Unter „CRM Integration“ Pipedrive, „HubSpot (Deals)“ oder „HubSpot (Tickets)“ wählen. Tickets gibt es nur mit HubSpot Service Hub, Deals mit jedem HubSpot-Tarif.
- Pipedrive: den persönlichen API-Token eintragen (Pipedrive → Persönliche Einstellungen → API). HubSpot: einen Service Key eintragen (HubSpot → Einstellungen → Integrationen → Service Keys) mit Lese- und Schreibrechten für Kontakte und Deals bzw. Tickets sowie „files“ für Kundendateien.
- „Nach jedem Anruf und Chat“: „Kontakt + Projekt“ (Standard), „Nur Kontakt“ oder „Manuell“. Unter „Aus dem CRM holen“ holst du Kontakte und Deals bzw. Tickets nach meiti.
- Webhook dazu: im Abschnitt „Zusätzlich Webhook“ auf „Webhook hinzufügen“ tippen, die URL und optional einen Bearer-Token eintragen.
Ein Installateur arbeitet mit HubSpot. Ein Kunde ruft wegen eines Wasserschadens an: In HubSpot steht er als Kontakt mit einem neuen Deal, das Gespräch als Notiz daran. Gleichzeitig schickt der Webhook das Event an n8n, das dem Notdienst eine SMS schreibt.
KI-Assistent führt durch die WhatsApp-Einrichtung
Der meiti-MCP-Server hat einen Bereich für Kontostatus und geführte Einrichtung. Für WhatsApp erklärt er Claude, ChatGPT & Co. die Möglichkeiten mit Vor- und Nachteilen, empfiehlt die passende (gemeinsames Postfach: eure Festnetznummer; persönliches Postfach: die eigene WhatsApp-Business-App, nur synchronisiert) und begleitet Metas Einrichtung Schritt für Schritt: Unternehmensdaten, WhatsApp verbinden, Zahlungsmethode, Unternehmensverifizierung.
Warum das wichtig ist
WhatsApp-Einrichtung ist einfach, wenn jemand die Begriffe sortiert: WhatsApp, WhatsApp-Business-App und Metas Business-Konto sind drei verschiedene Dinge. Der Assistent sieht, was in eurem Postfach schon erledigt ist, und sagt immer genau den nächsten Schritt.
So nutzt du es
- Verbinde deinen KI-Assistenten mit dem meiti-MCP-Server (siehe MCP-Doku).
- Sag zum Beispiel: „Hilf mir, WhatsApp einzurichten.“
Ein Handwerksbetrieb fragt seinen Assistenten nach WhatsApp. Er erklärt die Möglichkeiten, empfiehlt die Festnetznummer, ergänzt fehlende Adressdaten, schickt den Link zu Metas Anmeldung und erinnert danach an Zahlungsmethode und Verifizierung.
Im Web starten: Konto anlegen, dann zwei Wege zur Freischaltung
Unter „Kostenlos starten“ (/go) legst du dein Konto im Browser an – mit Handynummer oder E-Mail-Adresse und einem Code. Dein Postfach ist sofort da, und du kannst deinen Assistenten in der App ausprobieren. Für eigene Nummer, Anrufe und Nachrichten nach außen wählst du einen von zwei Wegen: den kostenlosen Compliance-Call oder direkt einen Tarif.
Warum das wichtig ist
Du entscheidest selbst, ob du erst mit uns sprichst oder sofort loslegst. Nach außen läuft erst etwas, wenn klar ist, wer der Betrieb ist – das schützt deine Nummer, deine Absender und deine Kunden.
So nutzt du es
- „Kostenlos starten“ öffnen, Vor- und Nachname und Handynummer oder E-Mail-Adresse eingeben, „Konto anlegen“, dann den Code bestätigen.
- Kostenlos: „Compliance-Call buchen“. Nach deinem Compliance-Call schreiben wir dir einmalig 10.000 Credits gut, die nicht verfallen.
- Sofort: unter „Sofort starten“ Solo oder Team wählen und bezahlen – danach sind Nummer, Anrufe und Nachrichten frei.
Ein Elektrobetrieb meldet sich abends vom Handy an, probiert den Assistenten in der App aus und bucht für den nächsten Morgen den Compliance-Call. Nach dem Termin ist die Nummer frei.
Aufräumen: Aufnahmen nach einer Frist löschen
„Automatisch aufräumen“ hat eine vierte Regel: „Aufnahmen löschen“. Sprachnachrichten und Gesprächsaufnahmen, die älter sind als 30, 90, 180 oder 365 Tage (oder eine eigene Zahl), werden nachts gelöscht. Die Nachricht bleibt im Verlauf – mit dem Text der Sprachnachricht, der Mitschrift und der Zusammenfassung des Anrufs – und zeigt „Aufnahme gelöscht (Aufräumen)“ statt des Players.
Warum das wichtig ist
Aufnahmen sind der größte und heikelste Teil eines Gesprächs. Mit einer Frist liegen sie nur so lange, wie ihr sie wirklich braucht – und was gesagt wurde, bleibt trotzdem lesbar. Aufnahmen, die schon auf einem Handy lagen, entfernt die App beim nächsten Abgleich von selbst.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Automatisch aufräumen“ (nur Inhaber und Administratoren).
- „Aufnahmen löschen“ einschalten, Frist wählen, „Im Moment betroffen“ prüfen, speichern.
- Die übrigen Regeln bleiben, wie sie sind: Anfragen inaktiv zeigen, archivieren und das Archiv leeren – Mitschriften und Zusammenfassungen gehen erst mit der Anfrage.
Eine Physiopraxis stellt „Aufnahmen löschen“ auf 90 Tage. Die Sprachnachricht von Frau K. aus dem Juni ist im Oktober als Audio weg, ihr Text „Bitte Termin verschieben, ich bin krank“ steht weiter im Verlauf.
Eine Telefonanlage für alle Postfächer
Die eigene Telefonanlage (SIP) wird jetzt einmal für die ganze Organisation verbunden statt einmal pro Postfach. Jedes Postfach hat auf dieser Verbindung eine eigene Adresse – seine Rufnummer –, die deine Anlage wählt, um es zu erreichen. Anrufe an eine unbekannte Adresse landen im Standard-Postfach.
Warum das wichtig ist
Bisher brauchte jedes Postfach einen eigenen SIP-Zugang, und Tischtelefone gehörten zu genau einem davon: Durchstellen in ein anderes Postfach lief über Umwege, und das Abschalten in einem Postfach konnte Telefone löschen, die ein anderes noch nutzte. Jetzt richtest du die Anlage einmal ein, alle Telefone und Nebenstellen gelten für alle Postfächer, und Nebenstellennummern sind in der Organisation eindeutig.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Telefon“ → „Eigene Telefonanlage (SIP)“: Domain und Zugangsdaten sind für alle Postfächer dieselben.
- Bei mehreren Postfächern zeigt der Abschnitt die „Adresse dieses Postfachs“ (sip:Rufnummer@Domain) – diese Adresse trägst du in deiner Anlage als Ziel für dieses Postfach ein.
- „Dieses Postfach zum Standard machen“ legt fest, wo Anrufe ohne passende Adresse ankommen.
- Der SIP-Schalter löscht die Anbindung nur noch, wenn kein anderes Postfach sie mehr eingeschaltet hat – sonst wird der Bereich nur ausgeblendet.
Eine Hausverwaltung hat die Postfächer „Zentrale“ und „Schadensmeldung“. Die Telefonanlage leitet die Hauptnummer an sip:+4989123450@…, die Schadens-Hotline an sip:+4989123451@… – beide über denselben SIP-Zugang. Ein Anruf, den die Anlage ohne Rufnummer weitergibt, landet in der „Zentrale“, dem Standard-Postfach.
Anrufe und Weiterleitungen ins Ausland – zum Preis des Telefonanbieters
meiti ruft jetzt jedes Ziel an, für das unser Telefonanbieter einen Tarif hat. Anrufe ins Inland kosten wie bisher die bekannten Sätze. Ins Ausland kostet eine angefangene Minute die Verbindungsentgelte des Telefonanbieters, auf volle Credits aufgerundet, plus 3 (Solo), 2 (Team) bzw. 1 (Enterprise) Credits – mindestens so viel wie im Inland.
Warum das wichtig ist
Kundschaft, Kolleginnen und Notdienste sitzen nicht nur in Deutschland. Statt einer festen Länderliste zählt jetzt der echte Preis – so kannst du auch ins Ausland weiterleiten und anrufen, und ein teures Ziel ist nie billiger, als es uns kostet.
So nutzt du es
- Anrufen: Im Anrufblatt zeigt eine Zeile „Auslandsgespräch · … Credits/Min“, sobald die Nummer im Ausland liegt.
- Weiterleiten: Ziele im Ausland legst du wie gewohnt unter „Telefone & Nummern“ an. Sonderrufnummern, Ziele ohne Tarif und sehr teure Ziele lehnt meiti schon beim Speichern ab.
- Im Verbrauchsprotokoll steht der Teil über dem Inlandssatz als eigene Buchung „Verbindungsentgelt Ausland“.
- Ruft jemand mit unterdrückter Nummer an – oder mit einer Nummer von außerhalb des EWR und die Weiterleitung geht in den EWR –, sieht die Person, an die durchgestellt wird, die Nummer deines Postfachs.
Dein Monteur ist diese Woche auf einer Baustelle in Zürich. Die Weiterleitung auf sein Schweizer Handy klingelt jetzt ganz normal; das Gespräch kostet pro Minute die Entgelte des Telefonanbieters plus den Aufschlag deines Tarifs.
API: Mails aus deinem eigenen Postfach und Notizen eintragen
Mit POST /v1/messages/log trägt dein System eine Nachricht in den Vorgang eines Kontakts ein, die außerhalb von meiti geschrieben wurde – eine Mail aus deinem Gmail- oder Outlook-Postfach, eine WhatsApp aus einem anderen Tool, eingehend oder ausgehend. meiti sendet nichts und antwortet nicht darauf. Mit POST /v1/notes legst du interne Notizen ab.
Warum das wichtig ist
Dein Team und dein Assistent sehen das ganze Gespräch, auch was über andere Wege lief: Der Assistent liest eingetragene Nachrichten mit, eingehende stehen ungelesen im Postfach. Notizen bleiben im Team – sie gehen nie an den Kunden, und der Assistent liest sie nicht.
So nutzt du es
- API-Schlüssel: „Verbundene Systeme“ → „API-Zugang“.
- Pro Nachricht
direction(in/out),channel(email,whatsapp,sms,rcs) undtextschicken, bei Mails auchsubjectund die Message-ID alsexternalId– dieselbe ID wird nur einmal eingetragen. - Optional:
ai: "pause"übergibt den Vorgang an dein Team,notify: trueschickt bei eingehenden Nachrichten eine Push-Benachrichtigung.
Beispiel
{ "email": "erika.weber@example.com", "direction": "in", "channel": "email", "subject": "Angebot Badsanierung", "text": "Hallo, wann können Sie diese Woche vorbeikommen?", "externalId": "<CAF7x9Q@mail.gmail.com>" }
Eigene KI: meitis Weiterleitung und Alarm als Werkzeuge
Ein Assistent mit eigener KI kann jetzt Weiterleitungs- und Alarm-Skills nutzen. Deine KI löst sie selbst über ihren Schlüssel aus – im Chat mit executeSkills in der Antwort, am Telefon mit dem Frame skill, oder per POST /v1/projects/{id}/skills/{key}. Am Telefon stellt meiti den Anruf wirklich durch; nimmt niemand ab, ist der Anrufer wieder bei deiner KI.
Warum das wichtig ist
Deine KI bringt die Logik, meiti die Technik: Durchstellen an Mitarbeiter, Nummern und Rufgruppen, SMS- und WhatsApp-Alarme ans Team. meiti hält dabei die festen Regeln ein – die Zeiten des Skills, die Skill-Limits pro Stunde und Anruf, deinen Tarif – damit ein Fehler deiner KI nicht das Team überrollt.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „KI-Assistenten“ → dein Assistent mit eigener KI → „Skills“ → „Skill hinzufügen“: eine Weiterleitung oder einen Alarm wählen.
- Optional eine Ansage festlegen, die meiti dem Kunden sagt, wenn der Skill läuft.
- Den Schlüssel kopieren und in deiner KI verwenden –
message.receivedundsession.startedlisten die Skills, die gerade laufen dürfen.
Beispiel
{ "text": "Ich verbinde Sie mit unserem Büro.", "executeSkills": ["buero"], "note": "Kunde wartet auf Rückruf zur Rechnung 4711" }
Wer antwortet wo – auf einen Blick, mit Zeitplänen
Das Blatt „Wer gerade antwortet“ (Fuchs im Posteingang, „Wer antwortet wo?“ in den KI-Assistenten, „Wer antwortet gerade wo?“ auf der Profilseite) zeigt jetzt eine Liste statt einer Grafik: je Kanal, wer gerade antwortet, welche Zeitpläne es gibt – und direkt daneben „Wechseln“ und „Zeitplan hinzufügen“. Jeder Zeitplan hat Stift und Papierkorb. Die Assistenten-Karten zeigen nur noch eine Zeile, auf welchen Kanälen ein Assistent antwortet.
Warum das wichtig ist
Vorher musste man erst einen Kanal in der Grafik antippen, um zu sehen, ob ein Zeitplan läuft, und dann noch „Assistenten wechseln“, um überhaupt zur Auswahl zu kommen. Jetzt steht alles auf einem Bild, und ein Wechsel ist: „Wechseln“ → Assistent → bestätigen.
So nutzt du es
- Posteingang → Fuchs-Symbol, oder „Einstellungen“ → „KI-Assistenten“ → „Wer antwortet wo?“, oder Profilseite → „Wer antwortet gerade wo?“ (die Zeile zeigt die Antwort schon als Untertitel).
- Am Kanal: „Wechseln“ (bzw. „Zuweisen“, wenn niemand antwortet) → Assistent wählen → bestätigen. „Zeitplan hinzufügen“ → Assistent wählen → Zeitraum oder Wochentage.
- Kanal antippen: dort kannst du ihn wie ein Kunde ausprobieren und die Kanal-Einstellungen öffnen.
Freitag, 17:50: Du öffnest das Fuchs-Blatt. Unter „Telefon“ steht „Jetzt: Anna – Antwortet dauerhaft“, darunter „Wöchentlich: Notdienst, Mo–Fr 18:00–08:00“. Zwei Tipps später („Wechseln“ → „Urlaub“ → bestätigen) nimmt der Urlaubs-Assistent ab – und du siehst es sofort in derselben Liste.
Auch bei einer KI-Störung landet die Anfrage beim Team
Wenn die KI eine Anfrage technisch nicht zuordnen kann, fragt der Assistent nicht mehr nach („Entschuldigung, ich konnte das nicht verarbeiten …“). Er übergibt geordnet: Am Telefon und im Chat übernimmt dein Ersatz-Skill, sonst vermerkt meiti die Anfrage fürs Team und fragt nur noch nach dem Namen und der Nummer, die fehlen.
Warum das wichtig ist
Bisher hörte ein Anrufer im schlimmsten Fall zweimal „konnte das nicht verarbeiten“, legte auf – und du hattest weder Namen noch Nummer. Jetzt bekommst du jede Anfrage mit Kontaktdaten. Was der Kunde schon gesagt hat, wird nicht noch einmal gefragt, und einen Rückruf verspricht der Assistent nur, wenn auch wirklich jemand benachrichtigt wurde.
So nutzt du es
- Nichts einzurichten – das Verhalten ist für alle Postfächer aktiv.
- Optional: „Einstellungen“ → „KI-Assistenten“ → Assistent wählen → „Wenn meiti Hilfe braucht“ → „Wenn meiti das Anliegen nicht zuordnen kann“ und dort einen Ersatz-Skill wählen, der solche Gespräche übernimmt.
- Im Verlauf des Vorgangs steht für dein Team eine Zeile „KI-Störung (…)“ mit dem Grund. Der Kunde sieht und hört sie nicht.
Eine Kundin schreibt im Webchat, und die KI liefert keine verwertbare Antwort. Statt einer leeren Bestätigung bekommt sie: „Ich habe deine Anfrage für das Team vermerkt. Damit sich jemand bei dir melden kann: Unter welcher Nummer erreichen wir dich? Die richtige Person meldet sich so schnell wie möglich bei dir.“ Der letzte Satz kommt nur, wenn das Team wirklich benachrichtigt wurde.
HERO: Jedes Gespräch im Logbuch, Termine im Abgleich, Kontakte und Projekte auf Knopfdruck
Nach jedem Anruf und jedem abgeschlossenen Chat schreibt meiti genau einen Eintrag mit Zusammenfassung ins HERO-Logbuch und verknüpft Kontakt und Projekt. Termine laufen zwischen HERO und meiti in der Richtung, die du wählst, und Kontakte und Projekte holst du per Knopf aus HERO.
Warum das wichtig ist
Dein Büro arbeitet in HERO und muss nicht mehr in meiti nachsehen, was am Telefon besprochen wurde – es steht am Projekt. Termine, die du in HERO planst, bekommen meitis Kundenerinnerungen, und in meiti gebuchte Termine landen in deinem HERO-Kalender. Bestehende Kunden und Projekte sind ab dem ersten Tag in meiti, damit der Assistent sie erkennt.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Verbundene Systeme“ → „CRM & Fachsoftware“ öffnen.
- Unter „CRM Integration“ Hero wählen und den API-Schlüssel eintragen.
- „Nach jedem Anruf und Chat“: „Kontakt + Projekt“ (Standard), „Nur Kontakt“ oder „Manuell“.
- „Termine mit Hero“: „Aus“, „Hero → meiti“, „meiti → Hero“ oder „Beide Richtungen“. Standard ist „Beide Richtungen“ – auch für bestehende HERO-Postfächer.
- Unter „Aus dem CRM holen“: „Kontakte aus Hero holen“ und „Projekte aus Hero holen“. Beides kannst du jederzeit wiederholen; in meiti wird nichts überschrieben.
Ein Kunde ruft wegen einer tropfenden Heizung an. Nach dem Gespräch steht im HERO-Logbuch seines Projekts ein Eintrag mit Uhrzeit, Dauer und Zusammenfassung. Den Wartungstermin, den dein Büro danach in HERO am Projekt anlegt, sieht er in meiti – und wird daran erinnert.
Jedes Postfach stellt Anrufe durch
Den Schalter „Durchstellen“ gibt es nicht mehr. Hat eine Weiterleitung ein Telefonziel, verbindet der Assistent den Anrufer jetzt in jedem Postfach, statt nur eine Rückrufnotiz aufzunehmen. Auch „Anrufe durchstellen“ am Kontakt steht jetzt jedem Postfach zur Verfügung.
Warum das wichtig ist
Postfächer mit nur einer Nummer hatten Durchstellen bisher automatisch aus, damit kein Anruf im Kreis läuft. Ihre Anrufer hörten deshalb „Verbinden kann ich Sie nicht“, obwohl jemand erreichbar gewesen wäre. Diesen Kreis erkennt meiti jetzt selbst – beim Einrichten der Ziele und während des Anrufs –, deshalb braucht es den Schalter nicht mehr.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „KI-Assistenten“ → Assistent wählen.
- Im Abschnitt „Wenn meiti Hilfe braucht“ (bei „Sofort weiterleiten“: „Weiterleitung an“) eine Person oder Nummer wählen.
- Für einzelne Kunden: „Kontakte“ → Kontakt öffnen → „Anrufe durchstellen“ → „Anrufe durchstellen an …“.
Ein Stammkunde ruft an und will den Chef sprechen. Bisher sagte der Assistent in einem Ein-Nummer-Postfach „Verbinden kann ich Sie nicht, aber ich habe alles notiert“. Jetzt klingelt das Handy des Chefs.
Termin-Events am CRM-Webhook – und CRM-Anbindung sowie API in jedem Tarif
Der CRM-Webhook meldet jetzt auch Termine: angelegt, bestätigt, verschoben, abgesagt, erledigt und Erinnerung verschickt, jeweils mit appointmentData. Die CRM-Integration (Webhook und Hero) ist in jedem Tarif verfügbar, ohne monatliches Event-Limit, und die API (Beta) ist für jedes Postfach freigeschaltet.
Warum das wichtig ist
Dein Kalender oder CRM erfährt sofort, wenn ein Kunde einen Termin bestätigt oder auf seiner Terminseite absagt – und du kannst die Lücke neu vergeben. Das bisherige Limit von bis zu 100 Webhook-Events im Monat ist weg, damit die Anbindung nicht mitten im Monat stoppt. Die API musst du nicht mehr erst unter „Funktionen“ einschalten.
So nutzt du es
- „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Verbundene Systeme“ → „CRM & Fachsoftware“ öffnen.
- Unter „CRM Integration“ „Webhook“ wählen und URL sowie Token eintragen.
- In deinem Endpunkt auf die
eventType-Werte AppointmentCreated, AppointmentConfirmed, AppointmentRescheduled, AppointmentCancelled, AppointmentFinished und AppointmentReminderSent reagieren. - API-Schlüssel: „Verbundene Systeme“ → „API-Zugang“.
Beispiel
{
"eventType": "AppointmentConfirmed",
"timestampUtc": "2026-10-14T16:02:11.512Z",
"callbackUrl": "https://api.meiti.ai/api/webhook-callback/5f0c2e…",
"contactData": { "meitiContactId": 18342, "phoneNumber": "+491701234567", "crmContactId": "K-1042" },
"projectData": { "meitiProjectId": 67890, "crmProjectId": null, "projectName": "Heizungswartung" },
"appointmentData": {
"id": 5120, "externalId": "CAL-8812", "contactId": 18342, "projectId": 67890,
"title": "Heizungswartung", "start": "2026-10-20T08:00:00", "startLocal": "2026-10-20T10:00:00",
"durationMinutes": 60, "kind": "in_person", "status": "confirmed",
"customerConfirmedAt": "2026-10-14T16:02:10.9910824", "rescheduledCount": 0
}
}
„In meiti öffnen“ und „Mit meiti anrufen“ direkt aus deinem CRM
Mit einem Link öffnet dein CRM, ERP oder deine Website den passenden Vorgang in der meiti App – per meiti-ID, Vorgangsnummer oder Kundennummer. Ein zweiter Link öffnet das Anruffenster mit einer Nummer. Neu ist auch die Entwicklerseite mit Schnellstart, Rezepten, Referenz und llms.txt für KI-Coding-Agenten.
Warum das wichtig ist
Wer im CRM einen Auftrag offen hat, springt mit einem Klick in das Gespräch mit genau diesem Kunden – ohne zu suchen und ohne zu wissen, in welchem Postfach es liegt. Hat der Kunde gerade keinen offenen Vorgang, startet meiti einen neuen. Gewählt wird erst, wenn du im Anruffenster tippst.
So nutzt du es
- Nummern pflegen: „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Verbundene Systeme“ → „CRM & Fachsoftware“ → „Kundennummer“ bzw. „Vorgangsnummer“ einschalten. Die Nummern kommen per Webhook-Antwort oder werden in der App eingetragen.
- In deinem CRM einen Link wie
https://m.meiti.ai/open/project?crmId=…bzw.https://m.meiti.ai/open/dial?number=…hinterlegen. - Gibt es mehrere Treffer, wählst du unter „Welchen Vorgang öffnen?“. Gibt es keinen, meldet die App „Vorgang nicht gefunden“.
- Für deine IT: „Verbundene Systeme“ → „API-Zugang“ → „Entwickler-Docs & Beispiele“.
Beispiel
<a href="https://m.meiti.ai/open/project?crmId=AZ-2024%2F117">In meiti öffnen</a>
<a href="https://m.meiti.ai/open/dial?number=%2B491701234567">Mit meiti anrufen</a>
CRM-Webhook: eventType kommt jetzt als Name
Der CRM-Webhook sendet eventType jetzt wie dokumentiert als Text, zum Beispiel "FinishedCall", statt als Zahl (1).
Warum das wichtig ist
Integrationen, die gegen die Doku gebaut wurden, erkannten die Events bisher nicht. Wer dagegen auf die Zahl geprüft hat, muss jetzt anpassen – am sichersten ist es, übergangsweise beides zu akzeptieren.
So nutzt du es
- In deinem Webhook-Endpunkt
eventTypeals String lesen. - Übergangsweise auch die alte Zahl akzeptieren (0 = IncomingCallLookup … 5 = FormSubmitted).
- Unbekannte Werte ignorieren – es kommen neue dazu, zum Beispiel die Termin-Events.
Beispiel
const name = typeof e === "number"
? ["IncomingCallLookup", "FinishedCall", "NewConversation", "ConversationPaused", "Manual", "FormSubmitted"][e]
: e;
Kontaktliste: auf einen Blick, wer wie erreichbar ist
Jeder Kontakt erscheint jetzt als einheitliche Karte: Name, Kontaktart, Ansprechpartner (sonst Adresse oder Nummer), Kundennummer, die Kanäle des Kontakts und ein Status – „Blockiert“, „Persönlich“ oder wohin seine Anrufe durchgestellt werden.
Warum das wichtig ist
Du siehst schon in der Liste, ob du einen Kunden per WhatsApp erreichst, welche Kundennummer er hat und ob seine Anrufe gerade direkt bei einem Kollegen klingeln – ohne jeden Kontakt öffnen zu müssen. Die Liste scrollt dabei ruhig, weil alle Karten gleich hoch sind.
So nutzt du es
- Tab „Kontakte“ öffnen; die Suchergebnisse nutzen dieselbe Karte.
- Die Kundennummer erscheint, sobald am Kontakt eine hinterlegt ist.
- Die Durchstell-Regel setzt du am Kontakt unter „Anrufe durchstellen“.
Bei Frau Weber steht in der Liste „Kd.-Nr. 4711“, daneben Telefon-, WhatsApp- und E-Mail-Symbol und der Status „Nächster Anruf an Max“.
API: Kanal, Absender und WhatsApp-Vorlage selbst bestimmen
POST /v1/messages nimmt jetzt eine Prioritätsliste channels (Kanäle, Absender-IDs oder default), respektiert per respectContactSettings die Einstellungen des Kontakts und verschickt über whatsApp eine freigegebene Vorlage, wenn das 24-Stunden-Fenster zu ist. Neu sind GET /v1/senders und GET /v1/whatsapp/templates.
Warum das wichtig ist
Deine Software entscheidet, ob eine Rechnungsinfo zuerst per WhatsApp und sonst per SMS rausgeht oder aus genau welchem E-Mail-Postfach. Wichtige Servicenachrichten kommen auch an, wenn der Kunde seit Tagen nicht geschrieben hat, weil statt des Texts die Vorlage geht. Marketing ohne Einwilligung bleibt immer gesperrt.
So nutzt du es
- API-Schlüssel: „Einstellungen“ → „Einrichtung & Betrieb“ → „Verbundene Systeme“ → „API-Zugang“.
- Mit
GET /v1/sendersdie Absender-IDs abrufen und mitGET /v1/whatsapp/templatesdie Vorlagen samt Variablenzahl. - In
POST /v1/messageschannelsund optionalwhatsAppmitschicken. Die Antwort enthältchannel,senderId,sentAsTemplate,waitingForReplyundconsentOverridden.
Beispiel
curl https://api.meiti.ai/v1/senders -H "X-Api-Key: $MEITI_API_KEY"
# "rechnung_fertig" is a placeholder: use a name from GET /v1/whatsapp/templates
curl https://api.meiti.ai/v1/messages \
-H "X-Api-Key: $MEITI_API_KEY" \
-H "Content-Type: application/json" \
-H "Idempotency-Key: invoice-2024-117-ready" \
-d '{
"phone": "+491701234567",
"text": "Hallo Frau Weber, Ihre Rechnung 2024-117 ist fertig.",
"purpose": "service",
"channels": ["whatsapp", "sms"],
"whatsApp": { "template": "rechnung_fertig", "language": "de", "variables": ["Frau Weber", "2024-117"] }
}'